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SNOV ETF — Bestände & Analyse

Der FT Vest U.S. Small Cap Moderate Buffer ETF - November (SNOV) ist ein Multi-Asset-ETF, der von First Trust verwaltet wird und ein verwaltetes Vermögen von 0,11 Milliarden US-Dollar aufweist. SNOV zielt darauf ab, die Kursrendite des iShares Russell 2000 ETF nachzubilden und bietet ein begrenztes Aufwärtspotenzial von 18,42 %, während er gleichzeitig die ersten 15 % der Verluste abfedert. Mit einer Kostenquote von 0,90 % bietet SNOV eine Defined-Outcome-Strategie, die auf Small-Cap-Exposure mit Abwärtsschutz und begrenztem Aufwärtspotenzial abzielt und am 20. November 2026 ausläuft.

FT Vest U.S. Small Cap Moderate Buffer ETF - November (SNOV) ETF — Preis, Bestände & Analyse

Der FT Vest U.S. Small Cap Moderate Buffer ETF - November (SNOV) ist ein Multi-Asset-ETF, der von First Trust verwaltet wird und ein verwaltetes Vermögen von 0,11 Milliarden US-Dollar aufweist. SNOV zielt darauf ab, die Kursrendite des iShares Russell 2000 ETF nachzubilden und bietet ein begrenztes Aufwärtspotenzial von 18,42 %, während er gleichzeitig die ersten 15 % der Verluste abfedert. Mit einer Kostenquote von 0,90 % bietet SNOV eine Defined-Outcome-Strategie, die auf Small-Cap-Exposure mit Abwärtsschutz und begrenztem Aufwärtspotenzial abzielt und am 20. November 2026 ausläuft.

ETF-Übersicht

Das Anlageziel des FT Vest U.S. Small Cap Moderate Buffer ETF - November (der „Fonds“) ist es, Anlegern Renditen (vor Gebühren und Kosten) zu bieten, die der Kursrendite des iShares Russell 2000 ETF (der „zugrunde liegende ETF“) entsprechen, bis zu einer vorab festgelegten Aufwärtsbegrenzung von 18,42 %, während gleichzeitig ein Puffer (vor Gebühren und Kosten) gegen die ersten 15 % der Verluste des zugrunde liegenden ETF über den Zeitraum vom 24. November 2025 bis zum 20. November 2026 geboten wird.
SNOV, der FT Vest U.S. Small Cap Moderate Buffer ETF - November, versucht, die Kursrendite des iShares Russell 2000 ETF nachzubilden, jedoch mit einem Twist. Der Fonds bietet einen Puffer gegen die ersten 15 % der Verluste im zugrunde liegenden ETF, während er das Aufwärtspotenzial über den Zeitraum vom 24. November 2025 bis zum 20. November 2026 auf 18,42 % begrenzt. Diese Defined-Outcome-Strategie ist für Anleger konzipiert, die ein Small-Cap-Exposure mit einem gewissen Abwärtsschutz und einer Begrenzung der potenziellen Gewinne suchen. Der ETF erreicht dies durch ein Portfolio von Beteiligungen, die darauf ausgelegt sind, die Performance des iShares Russell 2000 ETF abzubilden. Die Sektorallokation von SNOV umfasst bedeutende Gewichtungen in den Bereichen Gesundheitswesen (17,5 %), Industrie (17,1 %) und Finanzdienstleistungen (16,0 %), was die Zusammensetzung des Russell 2000 widerspiegelt. Die Anlagestrategie des Fonds macht ihn für Anleger geeignet, die am Small-Cap-Markt partizipieren und gleichzeitig potenzielle Verluste mindern möchten, wobei sie im Gegenzug für den Abwärtsschutz ein begrenztes Aufwärtspotenzial akzeptieren.

Risikokennzahlen

Das Risikoprofil von SNOV wird durch seine Defined-Outcome-Strategie und die Sektorkonzentrationen geprägt. Die Kostenquote von 0,90 % ist höher als bei typischen breit gefächerten Markt-ETFs, was die Rendite schmälert, insbesondere wenn der zugrunde liegende iShares Russell 2000 ETF eine flache oder negative Performance aufweist. Die Sektorallokation des ETF führt zu einem Konzentrationsrisiko, da etwa 50 % des Portfolios in die Bereiche Gesundheitswesen, Industrie, Finanzdienstleistungen und Technologie investiert sind. Ein Abschwung in einem dieser Sektoren könnte sich überproportional auf die Performance von SNOV auswirken. Der Beta-Wert des Fonds wird mit 0,00 angegeben, was jedoch wahrscheinlich auf die Defined-Outcome-Strategie und den Puffer zurückzuführen ist und nicht unbedingt die tatsächliche Volatilität des zugrunde liegenden Small-Cap-Marktes widerspiegelt. Anleger sollten sich bewusst sein, dass das begrenzte Aufwärtspotenzial die potenziellen Gewinne begrenzt, während der Puffer nur vor den ersten 15 % der Verluste schützt.

Kostenquote

0.90%

Sektorgewichtung

  • Gesundheitswesen: 17.5%
  • Industrie: 17.1%
  • Finanzdienstleistungen: 16.0%
  • Technologie: 15.0%
  • Zyklischer Konsum: 9.3%
  • Immobilien: 6.3%
  • Energie: 5.7%
  • Grundstoffe: 5.2%
  • Versorger: 3.0%
  • Defensiver Konsum: 2.6%
  • Kommunikationsdienste: 2.3%
  • Barmittel und Sonstige: 0.0%
  • Sonstige: 100.0%

Dividendenrendite

0.00%

Risikokennzahlen

  • Beta: 0.00

Fragen & Antworten

Was ist SNOV und was bildet er ab?

SNOV ist der FT Vest U.S. Small Cap Moderate Buffer ETF - November, der von First Trust verwaltet wird. Er zielt darauf ab, Anlageerträge zu erzielen, die der Kursrendite des iShares Russell 2000 ETF entsprechen. SNOV verfolgt jedoch eine Defined-Outcome-Strategie, die einen Puffer gegen die ersten 15 % der Verluste im zugrunde liegenden ETF bietet, während das Aufwärtspotenzial über den Zeitraum vom 24. November 2025 bis zum 20. November 2026 auf 18,42 % begrenzt wird. Dies macht ihn für Anleger geeignet, die ein Small-Cap-Exposure mit einem gewissen Abwärtsschutz und einer Begrenzung der potenziellen Gewinne suchen.

Wie hoch ist die Kostenquote für SNOV?

Die Kostenquote für SNOV beträgt 0.90%. Das bedeutet, dass von jeweils 10.000 US-Dollar, die investiert werden, 90 US-Dollar verwendet werden, um die jährlichen Betriebskosten des Fonds zu decken. Obwohl dies die Defined-Outcome-Strategie ermöglicht, ist die Kostenquote höher als bei vielen breit gefächerten Markt-ETFs. Anleger sollten die Kostenquote im Zusammenhang mit den potenziellen Vorteilen des Fonds berücksichtigen, wie z. B. Abwärtsschutz und begrenztes Aufwärtspotenzial.

Was sind die Top-Positionen in SNOV?

Als Defined-Outcome-ETF bestehen die Top-Positionen von SNOV aus Instrumenten, die darauf ausgelegt sind, den iShares Russell 2000 ETF abzubilden und seine Puffer- und Cap-Ziele zu erreichen. Die Strategie des Fonds umfasst Derivate und andere Finanzinstrumente, um das gewünschte Performanceprofil nachzubilden. Die Anlagestrategie des ETF konzentriert sich darauf, die Renditen des iShares Russell 2000 ETF nachzubilden und gleichzeitig einen Puffer gegen Verluste zu bieten und potenzielle Gewinne zu begrenzen. Die Bestände des Fonds sind keine typischen Aktienbestände, sondern Instrumente, die darauf ausgelegt sind, das definierte Ergebnis zu erzielen.

Ist SNOV eine gute langfristige Investition?

Die Eignung von SNOV als langfristige Investition hängt von den spezifischen Zielen und der Risikobereitschaft eines Anlegers ab. Die Defined-Outcome-Strategie des ETF mit seinem Abwärtspuffer und seiner Aufwärtsbegrenzung kann für Anleger attraktiv sein, die das Risiko im Small-Cap-Markt steuern möchten. Die Kostenquote von 0.90% kann sich jedoch auf die langfristige Rendite auswirken. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse, und Anleger sollten die Strategie, die Kosten und die potenziellen Renditen des ETF im Kontext ihres gesamten Anlageportfolios sorgfältig prüfen.

Wie schneidet SNOV im Vergleich zu ähnlichen ETFs ab?

SNOV konkurriert mit anderen Defined-Outcome-ETFs, die Abwärtsschutz und ein begrenztes Aufwärtspotenzial bieten. Beim Vergleich von SNOV mit ähnlichen ETFs sollten Anleger die spezifischen Puffer- und Cap-Niveaus, den zugrunde liegenden Index, der abgebildet wird, und die Kostenquote berücksichtigen. Die Kostenquote von SNOV beträgt 0.90%, was höher oder niedriger sein kann als bei konkurrierenden Fonds. Das AUM des Fonds beträgt 0,11 Mrd. USD, was bei der Bewertung der Liquidität und der Handelskosten zu berücksichtigen ist. Die spezifischen Puffer- und Cap-Niveaus sind entscheidend, um zu bestimmen, welcher ETF am besten mit der Risikobereitschaft und den Renditeerwartungen eines Anlegers übereinstimmt.

Zahlt SNOV Dividenden?

Laut den vorliegenden Daten hat SNOV eine Dividendenrendite von 0.00%. Dies deutet darauf hin, dass der Fonds derzeit keine Dividenden an seine Aktionäre ausschüttet. Anleger, die einkommensgenerierende Anlagen suchen, sollten andere ETFs mit einer Historie von Dividendenzahlungen in Betracht ziehen. Das Hauptziel des Fonds ist es, ein definiertes Ergebnis auf der Grundlage der Performance des iShares Russell 2000 ETF zu erzielen und nicht, Einkommen durch Dividenden zu generieren.