CAPD ETF — Bestände & Analyse
Der Barclays ETN+ Shiller CAPE ETN (CAPD) ist eine aktienorientierte Exchange-Traded Note mit einem verwalteten Vermögen von $0.18 Milliarden.
Er zielt darauf ab, ein Engagement in den vier relativ unterbewerteten US-Aktiensektoren mit starker Kursdynamik zu ermöglichen, die anhand des CAPE-Verhältnisses (Cyclically Adjusted Price Earnings) identifiziert werden. Mit einer Kostenquote von 0.45% bietet CAPD einen einzigartigen Ansatz für die Sektorrotation, der auf Bewertungs- und Momentumfaktoren basiert und sich von breit gefächerten Aktien-ETFs unterscheidet.
Barclays ETN+ Shiller Capet ETN (CAPD) ETF — Preis, Bestände & Analyse
ETF-Übersicht
Risikokennzahlen
Kostenquote
Dividendenrendite
- State Street Financial Select Sector SPDR ETF (XLF) — 0.08% Kostenquote
- State Street Technology Select Sector SPDR ETF (XLK) — 0.08% Kostenquote
- iShares MSCI Emerging Markets ETF (EEM) — 0.72% Kostenquote
- State Street SPDR S&P 500 ETF Trust (SPY) — 0.09% Kostenquote
- Direxion MSCI Developed Over Emerging Markets ETF (RWDE) — 0.53% Kostenquote
- Themes European Luxury ETF (FINE) — 0.35% Kostenquote
- Amplify Alternative Harvest ETF (MJ) — 0.75% Kostenquote
- iShares Adaptive Currency Hedged MSCI EAFE ETF (DEFA) — 0.35% Kostenquote
Risikokennzahlen
- Beta: 0.98
Fragen & Antworten
Was ist CAPD und was bildet er ab?
CAPD, der Barclays ETN+ Shiller CAPE ETN, ist eine Exchange-Traded Note, die einen Index abbildet, der ein Engagement in den vier relativ unterbewerteten US-Aktiensektoren mit starker Kursdynamik bietet.
Er verwendet das Cyclically Adjusted Price Earnings (CAPE)-Verhältnis, um die Bewertung von neun Sektoren innerhalb des S&P 500 auf monatlicher Basis zu beurteilen.
Wie hoch ist die Kostenquote für CAPD?
Die Kostenquote für CAPD beträgt 0.45%. Das bedeutet, dass von jedem investierten $10.000 jährlich $45 abgezogen werden, um die Betriebskosten des Fonds zu decken.
Dies ist zwar ein Faktor, der berücksichtigt werden muss, aber es ist wichtig, die Kostenquote gegen die potenziellen Vorteile der einzigartigen Anlagestrategie von CAPD abzuwägen.
Was sind die Top-Bestände in CAPD?
Als ETN hält CAPD keine Aktien direkt. Stattdessen bietet er ein Engagement in bestimmten Sektoren auf der Grundlage der Shiller CAPE-Methodik. Das Engagement des Fonds variiert je nach monatlicher Sektorrotation.
Obwohl spezifische Bestände nicht anwendbar sind, würden die Sektoren mit der höchsten Allokation als die Top-Engagements betrachtet werden. Anleger sollten die Website des Fonds für die aktuellsten Sektorallokationen konsultieren. Die Performance in der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Ist CAPD eine gute langfristige Investition?
Ob CAPD eine geeignete langfristige Investition ist, hängt von den individuellen Anlagezielen, der Risikobereitschaft und dem Verständnis der Strategie des Fonds ab.
Der Sektorrotationsansatz von CAPD, der auf Bewertung und Momentum basiert, kann Anleger ansprechen, die den breiteren Markt übertreffen wollen. Die konzentrierte Sektorexposition und die ETN-Struktur des Fonds bergen jedoch spezifische Risiken.
Wie schneidet CAPD im Vergleich zu ähnlichen ETFs ab?
CAPD zeichnet sich durch seine einzigartige Sektorrotationsstrategie auf der Grundlage des Shiller CAPE-Verhältnisses aus. Viele ETFs bilden breite Marktindizes oder bestimmte Sektoren unter Verwendung der Marktkapitalisierungsgewichtung ab.
Der Ansatz von CAPD ist taktischer und zielt darauf ab, unterbewertete Sektoren mit Momentum zu identifizieren. Die Kostenquote von 0.45% ist ein Faktor, der beim Vergleich mit anderen ETFs berücksichtigt werden muss.
Zahlt CAPD Dividenden?
Gemäss den bereitgestellten Daten hat CAPD eine Dividendenrendite von 0.00%. Dies deutet darauf hin, dass der Fonds derzeit keine Dividenden an seine Anleger ausschüttet. Anleger, die einkommensgenerierende Anlagen suchen, sollten andere ETFs mit einer Historie von Dividendenzahlungen in Betracht ziehen.
Der Fokus von CAPD liegt jedoch auf dem Kapitalzuwachs durch Sektorrotation und nicht auf der Einkommensgenerierung. Die Performance in der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.