LBO ETF – Bestände & Analyse
Der WHITEWOLF Publicly Listed Private Equity ETF (LBO) ist ein aktiv verwalteter Fonds, der sich auf US-amerikanische börsennotierte Private-Equity-Unternehmen konzentriert. Mit einem verwalteten Vermögen von ca.
0,01 Milliarden US-Dollar versucht LBO, in Leverage Finance Providers, Buyout Firms, Sponsoren und Vermögensverwalter zu investieren. Ein wichtiger Aspekt für Anleger ist die hohe Kostenquote von 6,71 %.
WHITEWOLF Publicly Listed Private Equity ETF (LBO) ETF – Preis, Bestände & Analyse
ETF-Übersicht
Risikokennzahlen
Kostenquote
Was hält LBO?
Wie ist der Fonds allokiert?
| Sektor | Gewichtung |
|---|---|
| Finanzdienstleistungen | 97.3% |
| Industrie | 2.7% |
| Land | Gewichtung |
|---|---|
| Vereinigte Staaten | 94.3% |
| Kanada | 3.2% |
| Sonstige | 2.6% |
Dividendenrendite
- State Street Financial Select Sector SPDR ETF (XLF) – 0.08% Kostenquote
- State Street Technology Select Sector SPDR ETF (XLK) – 0.08% Kostenquote
- iShares MSCI Emerging Markets ETF (EEM) – 0.72% Kostenquote
- State Street SPDR S&P 500 ETF Trust (SPY) – 0.09% Kostenquote
- Direxion MSCI Developed Over Emerging Markets ETF (RWDE) – 0.53% Kostenquote
- Themes European Luxury ETF (FINE) – 0.35% Kostenquote
- Amplify Alternative Harvest ETF (MJ) – 0.75% Kostenquote
- iShares Adaptive Currency Hedged MSCI EAFE ETF (DEFA) – 0.35% Kostenquote
Risikokennzahlen
- Beta: 0.00
Fragen & Antworten
Was ist LBO und was bildet er ab?
Der WHITEWOLF Publicly Listed Private Equity ETF (LBO) ist ein aktiv verwalteter Fonds, der in US-amerikanische börsennotierte Private-Equity-Unternehmen investieren möchte. Er konzentriert sich auf Unternehmen, die als Leverage Finance Providers, Buyout Firms, Sponsoren und Vermögensverwalter kategorisiert sind.
Der Fonds möchte Anlegern ein Engagement im Private-Equity-Markt über börsennotierte Unternehmen ermöglichen.
Wie hoch ist die Kostenquote für LBO?
Die Kostenquote für LBO beträgt 6,71 %. Dies ist deutlich höher als die durchschnittliche Kostenquote für Aktien-ETFs, die bei etwa 0,44 % liegt.
Die hohe Kostenquote bedeutet, dass Anleger jährlich 67,10 $ für jede 1.000 $ zahlen, die in den Fonds investiert werden. Diese hohen Kosten können die Gesamtrendite des Fonds erheblich beeinträchtigen, insbesondere langfristig, und sollten von potenziellen Anlegern sorgfältig geprüft werden.
Was sind die Top-Beteiligungen in LBO?
Zu den Top-Beteiligungen in LBO gehören zum 15.03.2026 Ares Capital Corp (ARCC) mit 11,01 %, Apollo Global Management Inc (APO) mit 8,20 % und Blackstone Secured Lending Fund Ordinary Shares (BXSL) mit 7,82 %.
Weitere bedeutende Beteiligungen sind Hercules Capital Inc (HTGC) mit 7,14 % und KKR & Co Inc Ordinary Shares (KKR) mit 7,11 %.
Ist LBO eine gute langfristige Investition?
Ob LBO eine geeignete langfristige Investition ist, hängt von den Anlagezielen, der Risikobereitschaft und dem Verständnis des Private-Equity-Marktes des Einzelnen ab. Die hohe Kostenquote des Fonds von 6,71 % kann die langfristigen Renditen erheblich beeinträchtigen.
Seine konzentrierten Beteiligungen und die Fokussierung auf den Finanzdienstleistungssektor bergen ebenfalls spezifische Risiken.
Wie schneidet LBO im Vergleich zu ähnlichen ETFs ab?
LBO zeichnet sich durch seinen spezifischen Fokus auf börsennotierte Private-Equity-Unternehmen aus, eine Nische innerhalb der breiteren ETF-Landschaft. Seine Kostenquote von 6,71 % ist erheblich höher als bei vielen breit gefächerten Aktien-ETFs und sogar bei einigen spezialisierten Finanzsektor-ETFs.
Mit einem verwalteten Vermögen von 0,01 Milliarden US-Dollar ist LBO im Vergleich zu etablierteren ETFs relativ klein. Sein aktiver Managementansatz unterscheidet ihn auch von passiv verwalteten Indexfonds, was potenziell zu unterschiedlichen Performanceergebnissen führt.
Zahlt LBO Dividenden?
Zum 15.03.2026 hat der WHITEWOLF Publicly Listed Private Equity ETF (LBO) eine Dividendenrendite von 0,00 %. Dies deutet darauf hin, dass der Fonds derzeit keine Dividenden an seine Aktionäre ausschüttet.
Anleger, die einkommensgenerierende Anlagen suchen, müssen möglicherweise andere ETFs mit einer Historie von Dividendenzahlungen in Betracht ziehen.