NFRX ETF — Bestände & Analyse
Der Harrison Street Infrastructure Active ETF (NFRX) ist ein aktiv verwalteter Aktien-ETF mit einem verwalteten Vermögen von 0,03 Milliarden US-Dollar. NFRX konzentriert sich auf Infrastrukturunternehmen in Sektoren wie Kommunikation, Energie, Transport und Versorgungsunternehmen sowie verwandte Bereiche wie Abfallwirtschaft und Studentenwohnheime.
Mit einer Kostenquote von 0,85 % setzt NFRX auf Fundamentalanalyse, um unterbewertete US-amerikanische und ausländische Unternehmen zu identifizieren, wobei makroökonomische Faktoren und Dividendeneinnahmen berücksichtigt werden, wodurch er sich durch aktives Management im Infrastrukturbereich auszeichnet.
Harrison Street Infrastructure Active ETF (NFRX) ETF — Preis, Bestände & Analyse
ETF-Übersicht
Risikokennzahlen
Kostenquote
Was hält NFRX?
Dividendenrendite
- State Street Financial Select Sector SPDR ETF (XLF) — 0.08% Kostenquote
- State Street Technology Select Sector SPDR ETF (XLK) — 0.08% Kostenquote
- iShares MSCI Emerging Markets ETF (EEM) — 0.72% Kostenquote
- State Street SPDR S&P 500 ETF Trust (SPY) — 0.09% Kostenquote
- Direxion MSCI Developed Over Emerging Markets ETF (RWDE) — 0.53% Kostenquote
- Themes European Luxury ETF (FINE) — 0.35% Kostenquote
- Amplify Alternative Harvest ETF (MJ) — 0.75% Kostenquote
- iShares Adaptive Currency Hedged MSCI EAFE ETF (DEFA) — 0.35% Kostenquote
Risikokennzahlen
- Beta: 0.00
Fragen & Antworten
Was ist NFRX und was bildet er ab?
Der Harrison Street Infrastructure Active ETF (NFRX) ist ein aktiv verwalteter Fonds, der in Aktien von Infrastrukturunternehmen investiert. Diese Unternehmen sind in Sektoren wie Kommunikation, Energie, Transport und Versorgungsunternehmen tätig.
Der Fonds berücksichtigt auch Infrastruktur im Zusammenhang mit Abfallwirtschaft, Krankenhäusern und Studentenwohnheimen. NFRX verwendet eine Fundamentalanalyse, um unterbewertete Unternehmen zu identifizieren, wobei Faktoren wie Kurs-Gewinn-Verhältnis und makroökonomische Bedingungen berücksichtigt werden.
Wie hoch ist die Kostenquote für NFRX?
Die Kostenquote für NFRX beträgt 0,85 %. Das bedeutet, dass für jede 10.000 US-Dollar, die in den Fonds investiert werden, jährlich 85 US-Dollar zur Deckung der Betriebskosten abgezogen werden.
Dies bietet zwar ein aktives Management innerhalb des Infrastruktursektors, ist aber höher als die durchschnittliche Kostenquote für passiv verwaltete Aktien-ETFs, die typischerweise zwischen 0,10 % und 0,50 % liegt.
Was sind die Top-Positionen in NFRX?
Zum 2026-03-15 gehören zu den Top-Positionen in NFRX National Grid PLC mit einer Gewichtung von 5,77 %, Union Pacific Corp mit 4,36 % und Atmos Energy Corp mit 4,26 %.
Xcel Energy Inc macht 4,25 % des Fonds aus, und CenterPoint Energy Inc macht 4,23 % aus.
Ist NFRX eine gute langfristige Investition?
Ob NFRX eine geeignete langfristige Investition ist, hängt von der Risikobereitschaft, den Anlagezielen und dem Zeithorizont des einzelnen Anlegers ab.
NFRX bietet ein Engagement im Infrastruktursektor durch aktives Management, das darauf abzielt, unterbewertete Unternehmen zu identifizieren und die Marktvolatilität zu bewältigen. Die Kostenquote des Fonds von 0,85 % ist jedoch relativ hoch, was sich auf die langfristige Rendite auswirken kann.
Wie schneidet NFRX im Vergleich zu ähnlichen ETFs ab?
NFRX unterscheidet sich durch seinen aktiven Managementansatz, der im Gegensatz zu vielen passiv verwalteten Infrastruktur-ETFs steht.
Während passive ETFs in der Regel niedrigere Kostenquoten aufweisen, zielt das aktive Management von NFRX darauf ab, den Markt durch Aktienauswahl und strategische Allokation zu übertreffen.
Zahlt NFRX Dividenden?
Laut den neuesten Daten hat NFRX eine Dividendenrendite von 0,00 %. Dies deutet darauf hin, dass der Fonds derzeit keine Dividenden an seine Aktionäre ausschüttet.
Obwohl die Anlagestrategie des Fonds das Streben nach Erträgen durch dividenden zahlende Aktien beinhaltet, generiert die aktuelle Portfoliozusammensetzung keine Dividendeneinnahmen. Anleger, die laufende Erträge suchen, sollten andere ETFs mit einer höheren Dividendenrendite in Betracht ziehen.